ältere Berichte


Franz Müntefering war Referent im Forum

Laufen, Lernen, Lachen!

Diese drei "L" standen im Mittelpunkt des kurzweiligen Vortrages von Franz Müntefering über das "Älter werden in dieser Zeit". Der 79jährige Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen begeisterte sein Publikum vom ersten Satz an: "Wenn ich zu laut werde, dann brüllen Sie bitte zurück: ich habe versehentlich meine Hörgeräte vergessen..." Ist schon die Definition des Wortes "Alter" nicht leicht ("Mein 16jähriger fussball-begeisterter Enkel kann es nicht erwarten, zu den Senioren zu gehören: er fiebert seinem 18. Geburtstag entgegen! " oder: "Endlich 26! Altherren!"), so ist es doch noch schwerer, sich zu den "Alten" zählen zu lassen! "Seniorenveranstaltung? Da gehe ich nicht hin! Die sind alle so alt!" Mit viel Einfühlsamkeit, Verständnis und Humor schilderte Müntefering den Seniorenalltag in unserer Zeit, auch im Vergleich zu den Generationen vor uns und macht Mut, sich regelmäßig zu bewegen, zu lernen und vor allen Dingen Gemeinschaft zu suchen und zu leben. Fühlen sie sich also auch von uns recht herzlich eingeladen zu den Veranstaltungen in Ihrer Kirche, in KulTour, Forum, Bücherei und im Vormittags-Chor! 

(M. Frommelt)

 


Orgelmärchen – Vom Wind, der nur spielen wollte

 

Ein besonderes Orgelkonzert erlebten ca. 170 Kinder am 26. März in der Erlöserkirche. Im Rahmen des Orgeljubiläums verzauberte der Leverkusener Komponist Michael Porr (der in unserer Gemeinde aufwuchs), Kindergarten- und Grundschulkinder mit ganz lieblichen Orgelklängen, wenn es um die Prinzessin ging, mit knurrenden Tönen, wenn der Bär Hunger hatte und mit großem Brausen, wenn der Wind kräftig toben wollte. Die Grafikerin Annika Demmer aus Leverkusen hat passend zu der von Christian und Michaela Frommelt gelesenen Geschichte auf ihrem Tablet gezeichnet und alle Kinder konnten die Bilder direkt an der großen Leinwand im Altarraum sehen. Zum Glück ist die Geschichte gut ausgegangen: Damit der Wind nicht immer durchs Schloss fegt und alles durcheinander bringt, hat der ganze Hofstaat zusammen mit tatkräftiger Hilfe von Handwerkern, Bibern und des Bären eine große Orgel gebaut, durch die der Wind nun immer fröhlich brausen kann - und alles ist mit wunderbarer Musik erfüllt...

 


Was will ich mal werden – Kirchenmusiker?

 

Wie alle Jugendlichen steht Julius vor der Frage: wo mache ich mein Schülerpraktikum, was will ich mal werden? In eine Blechbläser-Familie hineingeboren ist der 14jährige seit seinem 7. Lebensjahr immer dabei und spielt nun seit 4 Jahren Posaune in 3 verschiedenen Chören. An einem Studium für ein Soloinstrument ist er eher nicht interessiert, aber der Beruf eines Kantors: der wär was! Für zwei Wochen war Julius aus dem hohen Norden zu Gast bei Kantor Christian Frommelt und begleitete ihn auf Schritt und Tritt. So lernte Julius schnell, dass ein großer und wichtiger Teil der Arbeit eines Kirchenmusikers in Organisation und Vorbereitung liegt: Eintrittskarten und Texthefte zur Passion mußten erstellt, Notenhefte gesichtet und sortiert werden, Werbung gemacht mittels Plakatverteilung und Pressetexte mußten geschrieben werden. Orchesterproben für große Konzerte und auch kleinere Kantaten funktionieren nur, wenn sie minutiös geplant werden, Chor-, Posaunenchor- und Einzelunterrichtsproben mußten vorbereitet werden inkl. der vielen Stühle, die da geschleppt werden mußten. Gespräche mit einer Beschallungsfirma in der Kirche erlebte Julius genauso mit wie Kontakttreffen mit Kirchenmusiker-Kollegen. Eine Vorstandssitzung des Fördervereins und die Presbyteriumssitzung wurden ihm erspart, dafür gab es dann Musik zuhauf: Proben der Kantorei, der Kinderchöre und des Vormittagschores standen auf dem Programm; außerdem half Julius tatkräftig beim Einzelunterricht der Posaunenchor-Jungbläser und übernahm das Einblasen des Jugend- und des Erwachsenenposaunenchores. Miterlebt hat Julius musikalische Veranstaltungen und Gottesdienste im Johanniterhaus, einen Schulgottesdienst, das Orgelmärchen im Rahmen des Orgeljubiläums und einen Kantatengottesdienst, wo er nach einer Woche Übungszeit dem Kantor Frommelt beim Orgelvorspiel blättern und registrieren durfte. Feste Arbeits- und Ruhezeiten konnte Julius nicht in seinem Praktikumsheft angeben, das würden die flexiblen Arbeitszeiten und das nicht ganz so frühe Aufstehen unter der Woche aber wett machen, freute er sich. Und da gestandene Posaunenchor-Bläser sowieso sonntags früh aufstehen, war auch das für Julius kein Problem...

Michaela Frommelt


Was hat eigentlich der Orgelbauer zwei Tage in der Erlöserkirche gemacht?

Damit die Töne nicht durchschlagen und andere Töne mit sich ziehen, wurden Mechanik und Koppeln reguliert. Auch eine abgerissene Abstrakte wurde wieder eingebaut – dort war die Verbindung von der Taste zum Ventil dicht unter der Windlade getrennt. Über die letzten Monate hatte sich eine Führungsschiene des 3. Manuals gelöst – sie mußte arretiert werden. Eine ruhige Hand und viel Geduld ist da von den zweit Mitarbeitern der Firma Schuke aus Potsdam erforderlich; man stelle sich das ähnlich diffizil vor wie 44 Fahrradspeichen einzeln eng aneinander an einen schmalen Spalt in einem Brett aufzufädeln – wenn zehn aufgezogen sind, rutscht die erste wieder runter! Die Zungen der Trompetenpfeifen im Hauptwerk mussten nachintoniert werden, auch hier 44 Stück, da die Tongebung ungleich war. Und schließlich mussten 2.552 Orgelpfeifen gestimmt werden, damit sie bei 18 Grad mit 440 Hz in der Erlöserkirche erschallen. All diese Arbeiten haben zum größten Teil IN der Orgel inmitten eines engen Geflechtes aus Abstrakten, Wellenbrettern, Verbindungen, Pfeifen und der elektrischen Registertraktur stattgefunden. Die Orgelbauer zogen weiter zur nächsten Kirche - und wir erfreuen uns weiterhin an wohltönenden Klängen aus über 2.500 Pfeifen!

Küsterin Michaela Frommelt


Frau Bendler stellt sich vor

Ja, ich freue mich und bin dankbar für die Möglichkeit zur Mitarbeit in der Erlöser-Kirchengemeinde. In der Erwachsenen-Arbeit, insbesondere beim Forum, gelegentlich auch bei KulTour u. a., möchte ich gern versuchen, einen Teil der Aufgaben von Frau Hiob zu übernehmen.

Was gibt es Wesentliches von mir zu berichten: Dankbar bin ich für ein gläubiges Elternhaus, für Begegnungen, die mir geschenkt wurden, für Menschen, die mich nach nachhaltig berührt und geprägt, mich auf meinem privaten und beruflichen Weg durch alle Höhen und Tiefen mit Liebe begleitet haben.

 

Dankbar bin ich für mehr als 21 Jahre erfüllter beruflicher Tätigkeit, vor allem im St. Vinzenzhaus. Auch hier traf ich auf so manche Persönlichkeiten, die mit Geduld, Tapferkeit und Gottvertrauen die Last ihres oftmals so beschwerlichen Alltags trugen. Beim Rückblick auf vielfältige Erlebnisse und Erfahrungen kann ich Joachim Neanders Frage nur mit Dankbarkeit bejahen: „...der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet, der dich erhält, wie es dir selber gefällt; hast du nicht dieses verspüret?“ (EG 316,2) Herzliche Grüße – Brigitte Bendler


Anmerkung der Redaktion:

Frau Bendler arbeitet seit 1.7.2018 mit ca. 6 Wochenstunden in unserer Gemeinde und wird, neben der Organisation des Forums und anderer Veranstaltungen z.B. auch die Gottesdienste im Johanniterhaus vom Rahmen her begleiten.


Gemeinsam ökumenisch auf dem Weg

Drei Tage Pilgerwandern im Westerwald waren es, Ende April; ein wunderschöner Weg vom Zisterzienserkloster Marienstatt nach Schönstatt bei Vallendar, durch frühlingsgrüne Wälder und über Wiesenwege voller Blumen. Wirklich "Geh aus mein Herz..."!

 

Wie schon seit 15 Jahren hatte sich die ökumenische Pilgergruppe auf den Weg gemacht, gut 20 Menschen aus den evangelischen und katholischen Gemeinden aus Godesberg und Umgebung. Andachten morgens und am Ende des Tages - wir haben an ganz besonderen Orten gefeiert: im Grünen an der Quelle des Wied-Bachs; in der feierlichen frühgotischen Klosterkirche von Marienstatt; in der Urkapelle der Schönstatter Bewegung; und in der lichten klassizistischen Kirche von Selters. Die Andachten wurden wie immer von uns Mit-Pilgern gehalten, zu Themen, die uns auf dem Weg beschäftigt haben. Das Trompetenspiel vom Ehepaar Grebert half uns, beim Singen den Ton zu halten.

 

Der Weg miteinander, gemeinsam feiern, abends fröhlich zusammen sitzen, all das sind Momente, die uns aus den verschiedenen Gemeinden den Pilgerweg wichtig werden lassen - und die uns immer wieder klar machen, wie notwendig das ökumenische Miteinander an der Basis ist, auch nach dem Jahr des Reformationsgedenkens.

Dr. Manfred Wadehn, Mit-Organisator


Erbarme dich, unser Jesu ...

Die Matthäuspassion, das große Werk Bachs zum Gedenken des Leidensweges und Todes Jesu führte die Kantorei der Erlöser-Kirchengemeinde mit großem Orchester und beeindruckenden Solisten am Karfreitag 2018 auf.

Einen aufmerksam beobachteten und gut formulierten Bericht des GA unter dem Titel "Ausdrucksstark bis zum Finale" finden Sie  zum Nachlesen finden sie hier ... mehr

(Foto: D.Post)

 


Bläserjugend der Erlöserkirche

 

Musikalisch aktiv waren acht Godesberger Jungbläser in der Karwoche auf der Ebernburg bei Bad Kreuznach. Aufgeteilt nach Fortschritt und Wissenstand lernten die drei Posaunen- und fünf Trompetenspieler (7 bis 19 Jahre) unserer Gemeinde Neues zur allgemeinen Musiklehre, Dirigat, Improvisation, Technik, Atmung und Rhythmus. Schon zum Frühblasen vor dem Frühstück traf sich eine kleine Schar, um alle Burgbewohner und die des kleinen Städtchens Bad Münster am Stein mit Choralmusik zu wecken. Der stramme Tagesplan vereinte von der Choral- bis zur Filmmusik viele Genres in Einzelunterricht, Kleingruppen und im Tuttispiel. Fußballturnier, Rallye und sportlicher Wettkampf vervollständigten das vielfältige Programm und mischten die Gruppen immer wieder neu. Wir freuen uns sehr darüber, dass es in unserer Gemeinde junge Menschen gibt, die sich immer noch für die Kirchenmusik interessieren und ihr Zeit schenken! Dank an alle Bläserinnen und Bläser und Gratulation zu Eurer Leistung in dieser Woche und sogar zu einigen bestandenen Prüfungen! 

 

Für den Posaunenchor

Michaela Frommelt


Konzert des Landesjugendposaunenchors

Vergnügt – erlöst – befreit schallte es am Sonntag Abend durch die Erlöserkirche. 27 Bläserinnen und Bläser im Alter von 16 bis 25 Jahren zeigten einem großen Publikum die stilistische Vielfalt der Posaunenchormusik.

Der Landesjugendposaunenchor ist eines von drei Auswahlensembles des Posaunenwerks der Evangelischen Kirche im Rheinland, indem junge, talentierte Musikerinnen und Musiker eine Möglichkeit  in der Posaunenarbeit haben, sich auch perspektivisch in der Arbeit einbringen zu können. 

Das begeisterte Publikum kam in den Genuss großartig musizierter erhabener Klangflächen und ausdifferenzierter Ensemblemusik, u. a. „Grüne Geschichten“ von Ulf Pankoke, passend mit Bildern, die von der Apsis herunter strahlten und unterlegt mit Gedichten von Rose Ausländer. KMD und Landesposaunenwart Jörg Häusler führte durch dieses wunderbare Konzert.

So mancher Bläser im Zuhörerraum hat wohl am selben Abend zu Hause sein Instrument hervorgeholt und sich ans Üben gemacht…

(Micheala Frommelt)

Fotos: Frank Lehmann


Aus dem Presbyterium

Klausur-Tagung

Im November traf sich das Presbyterium der Erlöser-Kirchengemeinde in einer Klausurtagung. So hatte das Gremium etwas mehr Zeit sich mit ausführlicheren Themen zu beschäftigen. Unter anderem wurden die Anschreiben für Neuzugezogene und ausgetretene der Gemeinde überarbeitet, über Abläufe bei den anstehenden Baumaßnahmen gesprochen sowie über interne Fragen der Gemeindeleitung und Gremienarbeit.

Wichtige Themen waren mehr ...


Erfolgreiche Fortführung der Ausbildungsprogramme für Frauen in Chilema/Malawi

Unterstützung für die Erweiterung des Kindergartens im Ausbildungszentrum in Chilema: weitere Informationen...


Kreissynode im Saal der Erlöser-kirchengemeinde

Anfang November 2017 fand die Herbstsynode des Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel im Historischen Gemeindesaal statt.

Die Unterstützung der Flüchtlingshilfe ist den Gemeinden im Kirchenkreis weiterhin ein wichtiges Anliegen.

Einstimmig beschloss die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel, die hauptamtliche Flüchtlingsarbeit in den kommenden beiden Jahren erneut mit jeweils bis zu 50.000 Euro zu fördern. Es gehe darum, „tragfähige Strukturen zu schaffen“, so Skriba und Pfarrerin Claudia Müller-Bück. Über ihre ganz konkreten Erfahrungen und Herausforderungen berichteten Jessica Hübner-Fekiri und Anne Mäsgen. Sie sind als Koordinatorinnen der Flüchtlingsarbeit in Bad Godesberg beziehungsweise Meckenheim, Rheinbach und Swisttal tätig....

Mehr zur Synode auf der Seite des Kirchenkreises


Neue Küsterin

Am 1. Oktober 2017 hat unsere neue Küsterin, Michaela Frommelt, ihren Dienst begonnen.
Hier ihre Vorstellung :

 

 

 

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn; er wird's wohl machen.

Interessant, auf was für einen Weg der Herr eine medizinische Fachangestellte schickt: mit dem Familien-Psalm der Familie Frommelt möchte ich mich Ihnen als neue Küsterin der Erlöserkirchengemeinde vorstellen. Vor 44 Jahren in Bonn geboren, durch die konfessionsverbindende Ehe meiner Eltern Sieger ökumenisch in Meckenheim aufgewachsen, seit 34 Jahren Mitglied des Posaunenchores der Evangelischen Kirchengemeinden Bad Godesberg, seit 18 Jahren Mutter und seit diesem Jahr verheiratet mit Kantor Christian Frommelt freue ich mich nun darauf, die segensreiche Arbeit von Annegret Kadur fortführen zu dürfen. Wie schön, in dieser lebendigen Gemeinde arbeiten zu können – und wie schön, Sie bald in den verschiedenen Kreisen, Gruppen und natürlich im Gottesdienst persönlich zu begrüßen: dort, wo uns der Glaube, der Dank und das Loben verbinden. Somit schließt sich der Kreis mit dem Familien-Psalm der Familie Sieger: Lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!

 

Ruth Michaela Frommelt

Die Kontaktdaten finden Sie hier 


Vorstellung: neue Jugendleiterin

Liebe Gemeinde,

mit Freude darf ich mich als neue Jugendleiterin der Ev. Erlöser-Kirchengemeinde vorstellen.

Mein Name ist Katrin Bochannek, ich bin 24 Jahre alt und studierte Gemeindepädagogin und Sozialarbeiterin. Seit meiner Konfirmation 2008 habe ich große Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und habe in meinem Ehrenamt in meiner Heimatgemeinde, der Jugendkirche Rheydt in Mönchengladbach, viele Erfahrungen und Impulse gesammelt.

Nun mache ich mein langjähriges Hobby zum Beruf und freue mich auf die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen ab dem 01.03.2019.

Ich möchte gerne meine Ideen einbringen und umsetzen und hoffe, dass ich damit bei Ihnen Anklang finde. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, habe ich immer ein offenes Ohr. Ich freue mich auf die kommende Zeit in der Gemeinde.

Liebe Grüsse und bis bald,

Katrin Bochannek


Richtfest am neuen Gemeindezentrum

Die Richtkrone wurde von den Kindern unseres Kindergartens geschmückt und mit Wünschen versehen:


"Staunen und Träumen" war das Motto der 7. Bonner Kirchennacht am Freitag, 08.06.2018. Hier Bilder von dem Programm in der Erlöserkirche ...

Bilder

Programm


Gemeinde ist Gemeinschaft

Kurz vor den Sommerferien 2018 haben die Kantorei und Kreise der Mitarbeiter der Gemeinde ein kleines Grillfest vor dem Axenfeldhaus gestaltet. Der Posaunenchor spielte zum Auftakt und viele hatte das reichhaltige Buffet zusammengetragen.

Vielen Dank an alle, die dies so möglich gemachte haben!  


Fundstück

Bei einer Aufräum- / Suchaktion in der Sakristei habe ich einen Abendmahlskelch gefunden und aus seinem jahre- oder jahrzehntelangen Dornröschenschlaf geweckt. In ein Tuch gewickelt hat er lange Zeit in hinterster Ecke eines Hängeschrankes verbracht. In meinen 10 Dienstjahren habe ich dieses "Tuch mit Inhalt" zwar gelegentlich wahrgenommen, - da es mich aber nie gestört hat, habe ich auch niemals nachgesehen, war darin ist.

 

Im vergangenen Jahr allerdings dann doch! Und so habe ich mir die Augen gerieben, als ich sah, dass es sich bei diesem Fund um den passenden Kelch zum dem Brotteller handelt, der bei uns zu jedem Abendmahl benutzt wird...

Annegret Kadur


Malawi

Zu unserem Spenden-Projekt "Ökumenisches Ausbildungs- und Konferenzzentrum in Chilema/Malawi" gibt es Neues zu berichten. 

Sehen und lesen Sie, was dort mit unseren Spenden aufgebaut und renoviert worden ist ... mehr

Hier finden Sie auch den Bericht von Father MacDonald über die Renovierungsarbeiten (Download).


Historisches

Pfarrer in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts - noch vor Axenfeld:

 

Wer war Friedrich Schubring? Unter dieser Frage hat Pfr. i.R. Dr. Bitter nun einen weiteren Artikel für unsere kleine Sammlung historischer Rückblicke geschrieben: 

"In der Mitte des 19. Jahrhunderts, als man in Godesberg, Plittersdorf, Rüngsdorf, Friesdorf, Lannesdorf, Mehlem und Muffendorf etwa 80 evangelische Christen zählte, entstand der Wunsch nach einem regelmäßigen evangelischen Gottesdienst in Godesberg und nach der Berufung eines eigenen Geistlichen."    mehr ...