Nachrichten der EKD

"Brot für die Welt" fordert mehr Einsatz gegen Mangelernährung (Do, 27 Nov 2014)
Zu wenig Vitamine, Eiweiße und Mineralien: Dem evangelischen Hilfswerk "Brot für die Welt" zufolge ist der Kampf gegen Fehlernährung eines der zentralen Themen der Entwicklungshilfe. "Das Menschenrecht auf Nahrung ist erst dann umgesetzt, wenn Menschen nicht nur die richtige Menge, sondern auch die richtige Vielfalt an Nahrung zu sich nehmen", sagte die Präsidentin des Hilfswerks, Cornelia Füllkrug-Weitzel, am Donnerstag in Berlin. Niemand könne sich aus der Armut befreien, wenn er nicht den richtigen "Treibstoff" für Hirn und Körper habe.
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Ein sensibles Modell (Di, 25 Nov 2014)
Farhan Naqshbandi ist Mitte 30 und IT-Techniker. Er stammt aus dem gleichen Tal wie die Friedensnobelpreisträgerin und Kinderrechtlerin Malala Yousafzai. Seit er in seiner Heimat Pakistan einen Artikel über die junge Frau veröffentlicht hatte, steht auch er auf der Todesliste der Taliban und musste fliehen. Jetzt wohnt Naqshbandi bei der Johannes-Diakonie in Mosbach - zusammen mit 39 Flüchtlingen aus Syrien und Pakistan quasi Haus an Haus mit geistig behinderten Menschen.
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„Katholiken und Evangelische trennt immer noch zu viel‟ (Fr, 21 Nov 2014)
Bedford-Strohm anlässlich des 50. Jahrestags der Verabschiedung des katholischen Ökumenismus-Dekrets "Unitatis Redintegratio"
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Die Kunst des Vergebens (Di, 18 Nov 2014)
"Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern", bitten Gläubige im "Vaterunser", dem zentralen Gebet der Christenheit. "Vergebung ist möglich, in der Familie genauso wie in der Gesellschaft", sagt Renke Brahms, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Gleichzeitig verweist er aber auf den zuweilen langen Weg dorthin, auf die Notwendigkeit, sich vorab zu besinnen. In der evangelischen Kirche soll insbesondere der Buß- und Bettag (19. November) daran erinnern. Brahms: "Dann stehen kritische Lebensbilanz und Neuorientierung im Mittelpunkt, die nötig sind, um sich aussöhnen zu können".
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