Nachrichten der EKD

Weltkriegsgedenken mit Schweigeminute und Gottesdiensten (Fr, 01 Aug 2014)
Mit zahlreichen Veranstaltungen erinnern die Kirchen in den nächsten Tagen an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor genau 100 Jahren. Für Freitag um 12 Uhr ist eine europaweite Schweigeminute vorgesehen. Am Sonntag lädt die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) zu einem zentralen Gottesdienst im elsässischen Gunsbach bei Colmar ein. In vielen deutschen Städten gibt es ebenfalls Gedenkfeiern.
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Gott mit uns" Eine Veranstaltungsreihe zum Ersten Weltkrieg in Karlsruhe (Mi, 23 Jul 2014)
„Kein Volk wird mehr das andere angreifen und niemand lernt mehr das Kriegshandwerk.“. Diese Verheißung des Propheten Micha steht über dem Monat August im Themenjahr „Reformation und Politik.“
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Kritik an Vertreibung von Christen aus Mossul (Do, 24 Jul 2014)
Beirut/Genf (epd). Gegen die Vertreibung der Christen aus der nordirakischen Millionenstadt Mossul regt sich international scharfer Protest. Der Mittelöstliche Kirchenrat verurteilte in Beirut das Vorgehen der islamistischen Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS). Medienberichten zufolge haben die sunnitischen Extremisten die in der Stadt lebenden Christen vor die Wahl gestellt, zu konvertieren oder eine Sondersteuer zu zahlen. Anderenfalls würden sie ermordet. Seither sind nahezu alle Christen aus der Stadt geflohen.
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Transformation. Nachhaltigkeit. Kirche (Mo, 28 Jul 2014)
Beinahe zeitgleich mit der erfolgreichen deutschen Fußballmannschaft landeten am 15.7.2014 sechsundachtzig Pfarrerinnen und Pfarrer aus den deutschsprachigen Gemeinden weltweit in Berlin. Dort trafen sie sich zur Auslandspfarrkonferenz (APK) im Johannesstift in Berlin-Spandau. Nach dem feierlichen Eröffnungsgottesdienst mit Bischöfin Bosse-Huber war vier Tage lang Zeit zum Hören von Vorträgen, zum engagierten Diskutieren, zur Arbeit in Workshops, zur kollegialen Beratung und zum Feiern von Andachten, in denen die unterschiedlichen Realitäten der entsandten Pfarrerinnen und Pfarrer lebendig wurden. Die Teilnehmenden wurden in Gedanken durch die verschiedenen Zonen des besetzten Hebron mitgenommen. Sie kamen ins Nachdenken darüber, warum Wahrheit in Asien ganz anders verstanden werden kann, als die europäischen „Langnasen“ es sonst tun. Sie hörten, was das Erdbeben von Lissabon im 18. Jahrhundert mit der Gründung der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde dort zu tun hatte.
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